Ja, es ist endlich da. Am 11.11.2011 erschien Skyrim. Das ist nunmehr unglaubliche 2 Tage her, und ich habe das gute Stück schon ca 13 Stunden gespielt. (Und heute werden es auch noch ein paar Stündchen). Und ich bin bisher gerade einmal auf Lvl 9, verbringe die meiste Zeit damit, die wunderschöne Landschaft zu begaffen und aus dem Hinterhalt Drachen und Riesen zu erlegen.
Das Spiel beginnt natürlich ganz stimmig. Wir finden uns auf einer Kutsche auf dem Weg zum Schafott mit einigen Mitgefangenen wieder. Darunter auch eine der Hauptfiguren, die wir später wiedertreffen. Was mir zu Beginn aufgefallen ist, war der ab 16 Aufkleber auf meiner Packung, und die Darstellung der Köpfung im Spiel, bei der man shcon fast eine 18 hätte geben dürfen. Aber das nur nebenbei. Die Charaktererstellung hat mich erst zittern lassen, denn ich wollte auf keinen Fall den bärtigen Herren aus den bekannten Screenshots spielen, sondern mit einer bis an die Zähne bewaffneten Dame in den Krieg ziehen. Dankenswerterweise war das natürlich auch möglich, und all die alten Rassen sind natürlich auch wieder mit am Start. Nach dem üblichen Charakterbasteln (Rasse,Hautfarbe,Haarfarbe,Frisur,Statur,Geschlecht,Nase,Mund etc. pp.) gehts dann schon ins Abenteuer. Und auch wenn wir nicht auf der Liste der Hinzurichtenden stehen, will uns die Kaiserreichschnepfe trotzdem abschlachten lassen. (Danke du Schlampe, ich mag dich jetzt schon nicht, aber ich bin mir ziemlcih sicher, dass sie im Verlauf des Anfangs irgendwann gestorben ist...Gerechtigkeit siegt halt immer)
Kurz bevor also der Henker sein Beil auf uns niedersausen lässt, sehen wir ganz schön im Hintergrund den gewaltigen Drachen heranfliegen. Die Erde bebt, die Gebäude brennen, alles rennt umher und ich fühle mich sofort in die Situation hineingezogen, suche verzweifelt Schutz hinter einer Mauer, klettere auf einen Turm und komm mir zusammengebundenen Händen so unglaublich hilflos und nutzlos vor! Das ändert sich aber nach wenigen Minuten, nachdem mir endlich ein Nord-Kumpane die verdammten Fesseln durchschneidet, und wir nicht nur vor dem Drachen fliehen, sondern auch noch auf dem Weg in die Freiheit einige Kaiserreichler erschlagen müssen. Und am Ende befinden wir uns auf den Weg durch sie wunderschöne Landschaft in ein idyllisches Dorf.
Mir gefällt Skyrim bisher ganz gut. Die Landschaft ist wirklich hübsch gemacht. In den verschneiten Regionen gibt es Schneeverwehungen, Polarlichter hab ich auch schon am Himmel erblickt und das Wasser könnte ich mir tatsächlich minutenlang voller Entzücken angucken. (übrigens unbedingt ausprobieren, in Flussströmungen irgendwo abwärtstreiben zu lassen.) Allerdings sind die Texturen beim näheren herantreten doch verwaschen (und das obwohl ich auf Sehr Hohen Einstellungen spiele!), vorallem bemerkt man das in Gesprächen. Denn im Gegensatz zu den detaillierten und schönen Gesichtstexturen sowie Armtexturen fallen die matschigen Kleidertexturen sofort auf. Ärgerlich, aber vllt ändert sich das noch mit einem Mod oder mit ein wenig herumbasteln.
Ein nettes Gimick sind auch die Barden, die man in den Tavernen antrifft. Einige unterstreichen ihre Gesänge mit Lauten, andere mit Trommeln oder ohne Instrument. Lieder kann man sich in einigen Tavernen gegen ein Entgeld von 5 Goldstücken ,oder umsonst wünschen. Das trägt unglaublich zur Stimmung bei, wenn sich die Dorfbewohner abends in der Taverne treffen und einem selbst noch vorschlagen, am besten auch ein Bierchen zu trinken.
Die Bewohner von Skyrim sind ohnehin wieder sehr aufmerksam. So werde ich beim Tragen einer Lederrüstung schonmal darauf angesprochen, dass ich wohl sehr vernarrt in Lederutensilien sei, weil sie so schön leicht wären , oder bei einem Mord an einer alten Frau(sie hatte es verdient, wirklich!) wird sofort allerorts darüber getuschelt.
Bisher macht Skyrim also einen sehr guten Eindruck und ich freue mich schon gleich weitere Stunden damit zu verbringen, ehe ich die Woche über wieder nur an Unisachen sitze.
Sonntag, 13. November 2011
Samstag, 5. November 2011
Warum man bei Heroes nicht herumtrödeln sollte....?
Weil es sonst zu abartigen Gruppengrößen kommt... so wie in meinem Spiel eben. Dass man bei einer ,ich glaube es war eine XL-Karte, nicht allzu schnell auf Gegner trifft ist ja logisch, aber bei 4 weiteren Mitstreitern sollte sich das ganze eigentlich im Rahmen halten. Aber irgendwie hatte ich schon Titanen bevor ich überhaupt auf einen Gegner gestoßen bin. Und dann ging auch noch die Suche nach dem letzten irgendwann los. Bei dem man nur noch Runde für Runde vergehen und Woche für Woche kommen ließ, bis denn endlich mal der verkackte Held mit dem Schiff die letzte Insel, in der verdammten hintersten Ecke erreicht hat. Tja, und die Truppengrößen beim "Endkampf" waren dann, wie ich finde, schon fast ein wenig abartig. Da braucht es auch kein großkotziges taktisches Geschick mehr, um den Sieg davon zu tragen...[wohlgemerkt, ich bin natürlich auf der linken Seite des Schlachtfeldes]☺
Donnerstag, 3. November 2011
Lego³
Hallo alle miteinander.
Ich hatte vor einer Woche eine liebe Freundin zu Besuch, die dann auch gleich eine Woche geblieben ist. Die Zeit haben wir natürlich genutzt, um unserer Lieblingsfreizeitbeschäftigung nachzugehen, nein, nicht dem Shoppen (igitt) sondern dem Computerspielen. Was dabei rausgekommen ist? Nun wir haben zuerst einmal ihren Harry Potter Speicherstand auf der Wii fortgesetzt. Das hat aber nicht soo lange angedauert. Danach haben wir dann Lego Star Wars getestet und , wie meine Freundin so schön formulierte "die ersten 3 Episoden durchgesuchtet" jaja.. leider haben wir uns größtenteils zu Beginn selbst niedergeschnetzelt, (verdammtes Friendly Fire) und das Ende der 3. Episode war einfach nur grotesk nervtötend. Zwischendurch musste ich natürlich immer mal wieder zu Uni. Also eigentlich war sie von Vormittags bis Nachmittags allein daheim. Nachdem wir von Star Wars genug hatten (ich musste ihr noch die 4-6 Episode auf DVD zeigen) haben wir uns meiner neuesten Steam-Errungenschaft gewidmet. Nämlich Lego Batman. Wir haben das Spiel komplett innerhalb 2er Tage durchgespielt und waren begeistert! Im Vergleich zu den anderen beiden überzeugt Batman vllt nicht mit seiner Spiellänge, aber doch mit der liebevollen Aufmachung, dem Leveldesign und den kleinen Finessen ( den verschiedenen Anzugen beispielsweise) . Unser lieblings Lego...bisher! Denn es warten ja noch Lego Fluch der Karibik, Lego Indiana Jones und das nächstes Jahr erscheinende Lego "The Hobbit". Es ist noch viel zu tun!
Ich hatte vor einer Woche eine liebe Freundin zu Besuch, die dann auch gleich eine Woche geblieben ist. Die Zeit haben wir natürlich genutzt, um unserer Lieblingsfreizeitbeschäftigung nachzugehen, nein, nicht dem Shoppen (igitt) sondern dem Computerspielen. Was dabei rausgekommen ist? Nun wir haben zuerst einmal ihren Harry Potter Speicherstand auf der Wii fortgesetzt. Das hat aber nicht soo lange angedauert. Danach haben wir dann Lego Star Wars getestet und , wie meine Freundin so schön formulierte "die ersten 3 Episoden durchgesuchtet" jaja.. leider haben wir uns größtenteils zu Beginn selbst niedergeschnetzelt, (verdammtes Friendly Fire) und das Ende der 3. Episode war einfach nur grotesk nervtötend. Zwischendurch musste ich natürlich immer mal wieder zu Uni. Also eigentlich war sie von Vormittags bis Nachmittags allein daheim. Nachdem wir von Star Wars genug hatten (ich musste ihr noch die 4-6 Episode auf DVD zeigen) haben wir uns meiner neuesten Steam-Errungenschaft gewidmet. Nämlich Lego Batman. Wir haben das Spiel komplett innerhalb 2er Tage durchgespielt und waren begeistert! Im Vergleich zu den anderen beiden überzeugt Batman vllt nicht mit seiner Spiellänge, aber doch mit der liebevollen Aufmachung, dem Leveldesign und den kleinen Finessen ( den verschiedenen Anzugen beispielsweise) . Unser lieblings Lego...bisher! Denn es warten ja noch Lego Fluch der Karibik, Lego Indiana Jones und das nächstes Jahr erscheinende Lego "The Hobbit". Es ist noch viel zu tun!
Samstag, 15. Oktober 2011
Kuchen verbindet, respektloses Verhalten entzweit
Ja, Asche auf mein Haupt. Einen Monat ist es her, dass ich von mir hab hören lassen. Die Vorkurse sind abgeschlossen (hierzu sei angemerkt, dass sich lediglich der kostenlose Informatikkurs rentiert hat, der Mathekurs für sehr viel Geld hatte keinerlei produktive Wirkung auf mein Studium) und das Studium ist also im vollen Gange. Ich muss an dieser Stelle auch mal anmerken, dass ich wirklich sehr zufrieden mit meiner Wahl bin. Der Journalismus-Kurs bringt wirklich viel Spaß, durch Mathe muss man sich einfach durchbeißen, Psychologie kann man getrost das Klo hinunterspülen und Ökonomie ist nunmal unabdingbar (das einzige Fach, von dem ich hier tatsächlich 3 dicke Bücher liegen habe). Informatik läuft dank Vorkurs sehr gut und Wissenschaftliches Arbeiten ist mehr Last als dass es weiterhilft. Alles in einem also:läuft!
Da so ein Studium natürlich auch Kontakte mit sich bringt habe ich am Donnerstag einige meiner Kommilitonen zum Kuchenessen eingeladen. Die Kurzfassung: Alle waren begeistert von meinem Kuchen und der kleinen gemütlichen Wohnung.
Zum Kuchen:
Da ich sowohl intuitiv koche und backe, gibts kein konkretes Rezept, da ich weder Mehl, noch Zucker, noch Kakao abgewogen habe. (hab auch gar keine Waage da, höhö) aber folgendes müsste grob hinkommen:
4 Eier
100g Zucker
50g echtes Kakaopulver (wehe einer verwendet Kaba oder Konsorten)
100g Mehl
3 Tafeln Schokolade (200g Zartbitter, 100g Vollmilch)
1 Becher Sahne
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Fläschchen Rum-Aroma (wenn zur Verfügung echten Rum nehmen)
150g Butter oder Margarine (habe JA-Margarine genommen, schmeckte trotzdem!)
1 Glas schwarzer Johannisbeer Gelee
Backofen auf 175° Ober und Unterhitze vorheizen. Backzeit: ca 35min.
Eier mit Zucker aufschlagen, 100 g Zartbitter+100g Vollmilch schoki mit Margarine auf dem Herd langsam schmelzen. Mehl,Backpulver,Kakao,V-zucker zum Ei geben, geschmolzene Butter-Schokomischung hinzugeben, alles durchrühren. 50g Zartbitterschoki auf dem Herd in der Sahne schmelzen,(NICHT KOCHEN LASSEN!)kaltstellen. restliche 50g Schoki zerhacken und unter den Teig geben. Alles in die Backform, Kuchen backen.
Wenn Kuchen wieder kalt, waagerecht in zwei Hälften teilen, (also wie ein Brötchen), Gelee auf der unteren Hälfte verteilen, Schokosahne steifschlagen und auf der anderen Hälfte verteilen (verteilen auf dem Gelee ist eine schmierige angelegenheit)
Beide hälften zusammenklappen, dass Gelee auf Sahne trifft. Fertig.
Ich war sehr stolz, dass mir der Kuchen nicht durchgebrochen ist, auch nicht beim etwas kniffligen Unterfangen, beide Hälften aufeinanderzupacken.
Soviel also zum Kuchen der alle begeistert hat. ich glaube ich habe von nun an öfters Besuch zum Essen.
Zweites Thema: Respekt an der Fachhochschule
Was wäre ein Artikel von mir, ohne das regelmäßige Aufregen. Nicht wahr? Aber mal ganz ehrlich. Wenn ich den Weg einschlage, an einer Uni oder Fachhochschule zu studieren, dann mache ich dies doch meist freiwillig. Ich möchte mich weiterbilden, meine Zukunft einigermaßen sichern. In meinem Kopf sollte sich der Gedanke angesiedelt haben, dass ohne Fleiß und Arbeit in der heutigen Welt nichts los ist. Also gehe ich an eine FH um zu lernen. So...
Wie kann man dann aber sich in Vorlesungen setzen, und ein Dauerschwätzchen halten oder mit dem Laptop nur herumsurfen statt der Vorlesung zu folgen? Ja gut, wenn die Vorlesung langweilt, dann möchte man sich ablenken, verstehe ich ja! Tue ich auch, ich kritzel dann den Block voll, störe damit aber niemanden. Dazu muss man wissen, dass KEINE meiner Vorlesungen Pflichtveranstaltungen sind. Und ich verstehe dann nicht, wie man schon zu einer Vorlesung gehen kann, mit der Einstellung, dass sowieso alles scheiße ist. Sowohl die Professorin als auch das Thema und überhaupt. Ja dann bleib doch zu Hause! Die meisten Professoren laden sogar ihre kompletten Vorlesungen im Internet hoch, so dass man eigentlich wirklich alles von zu Hause lernen könnte. (es entgehen einem halt nur die persönlichen Anekdoten der Professoren oder das gemütliche Beisammensein in der Mensa mit Kommilitonen).
Es gibt dann noch so ein paar Pappenheimer, die sich dauerhaft beim Prof beschweren, die Vorlesung wäre zu schnell, man käme gar nicht mit. An großen Unis würde man gar nicht drauf eingehen. Ich frage mich, wie diese Leute sich dort wohl anstellen würden. Viele glauben, Sie seien immernoch auf der Schule. Aber die Zeit, in der Lehrer einem gesagt haben, was in der Klausur drankommt, oder welche Aufgaben bearbeitet werden müssten, ist vorbei. Eigenstudium ist für viele scheinbar undenkbar. Vorallem die Abi-nach-12er haben so ihre Schwierigkeiten, denn die sind meist gut noch 2 Jahre jünger und kommen wirklich frisch von der Schule. Also ich bin jetzt auch kein alter Hase, und gerademal ein Jahr aus der Schule raus, aber das hat schon gereicht, damit sich irgendwas im Kopf einfach umstellt. Ich bin ja auch schließlich hier zum lernen und nicht zum quatschen.
Eine Situation fand ich wirklich sehr dreist. Und zwar gibt es zwischen den Blöcken immer 30min Pause. Eine der Professoren hat sogar während des Blockes eine 5min pause eingelegt, zum kurzen Verschnaufen. Wurde dann aber gegen Ende des ganzen Blockes böse von einer Studenten mit den Worten "Also eigentlich haben wir jetzt Pause!",abgestraft. Mit Verlaub, ich finde das nicht nur ungeheuer unhöflich und dreist, sondern auch ziemlich daneben. Da gibt diese Professorin uns schon 5min von ihrer Zeit für eine Zwischenpause, und muss sich dann von einer 18 jährigen Göre so etwas bieten lassen? Ich bin noch gespannt welche der Professoren als erstes ausrastet. Da gefällt mir doch glatt meine Wirtschafts-Professorin, die uns schon in der 1. Stunde eingetrichtert hat, dass man bei ihr Pünktlich zu sein hat (als Zeichen des Respekts allein schon, sehe ich genauso!) und das Klogänge bei ihr untersagt sind. (ein wenig bedauerlich, wenn man während der Vorlesung Kaffee trinkt... da können 1,5 Stunden sehr lang werden) In ihrem dritten Semester hat sie es schon so weit gebracht, dass sie die Vorlesung abbricht, wenn jemand zu spät kommt. Ich glaube es dauert nicht mehr lang, bis sie das bei uns auch einführt.... Aber wenn es soweit ist, berichte ich wieder!
Spin
Da so ein Studium natürlich auch Kontakte mit sich bringt habe ich am Donnerstag einige meiner Kommilitonen zum Kuchenessen eingeladen. Die Kurzfassung: Alle waren begeistert von meinem Kuchen und der kleinen gemütlichen Wohnung.
Zum Kuchen:
Da ich sowohl intuitiv koche und backe, gibts kein konkretes Rezept, da ich weder Mehl, noch Zucker, noch Kakao abgewogen habe. (hab auch gar keine Waage da, höhö) aber folgendes müsste grob hinkommen:
4 Eier
100g Zucker
50g echtes Kakaopulver (wehe einer verwendet Kaba oder Konsorten)
100g Mehl
3 Tafeln Schokolade (200g Zartbitter, 100g Vollmilch)
1 Becher Sahne
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Fläschchen Rum-Aroma (wenn zur Verfügung echten Rum nehmen)
150g Butter oder Margarine (habe JA-Margarine genommen, schmeckte trotzdem!)
1 Glas schwarzer Johannisbeer Gelee
Backofen auf 175° Ober und Unterhitze vorheizen. Backzeit: ca 35min.
Eier mit Zucker aufschlagen, 100 g Zartbitter+100g Vollmilch schoki mit Margarine auf dem Herd langsam schmelzen. Mehl,Backpulver,Kakao,V-zucker zum Ei geben, geschmolzene Butter-Schokomischung hinzugeben, alles durchrühren. 50g Zartbitterschoki auf dem Herd in der Sahne schmelzen,(NICHT KOCHEN LASSEN!)kaltstellen. restliche 50g Schoki zerhacken und unter den Teig geben. Alles in die Backform, Kuchen backen.
Wenn Kuchen wieder kalt, waagerecht in zwei Hälften teilen, (also wie ein Brötchen), Gelee auf der unteren Hälfte verteilen, Schokosahne steifschlagen und auf der anderen Hälfte verteilen (verteilen auf dem Gelee ist eine schmierige angelegenheit)
Beide hälften zusammenklappen, dass Gelee auf Sahne trifft. Fertig.
Ich war sehr stolz, dass mir der Kuchen nicht durchgebrochen ist, auch nicht beim etwas kniffligen Unterfangen, beide Hälften aufeinanderzupacken.
Soviel also zum Kuchen der alle begeistert hat. ich glaube ich habe von nun an öfters Besuch zum Essen.
Zweites Thema: Respekt an der Fachhochschule
Was wäre ein Artikel von mir, ohne das regelmäßige Aufregen. Nicht wahr? Aber mal ganz ehrlich. Wenn ich den Weg einschlage, an einer Uni oder Fachhochschule zu studieren, dann mache ich dies doch meist freiwillig. Ich möchte mich weiterbilden, meine Zukunft einigermaßen sichern. In meinem Kopf sollte sich der Gedanke angesiedelt haben, dass ohne Fleiß und Arbeit in der heutigen Welt nichts los ist. Also gehe ich an eine FH um zu lernen. So...
Wie kann man dann aber sich in Vorlesungen setzen, und ein Dauerschwätzchen halten oder mit dem Laptop nur herumsurfen statt der Vorlesung zu folgen? Ja gut, wenn die Vorlesung langweilt, dann möchte man sich ablenken, verstehe ich ja! Tue ich auch, ich kritzel dann den Block voll, störe damit aber niemanden. Dazu muss man wissen, dass KEINE meiner Vorlesungen Pflichtveranstaltungen sind. Und ich verstehe dann nicht, wie man schon zu einer Vorlesung gehen kann, mit der Einstellung, dass sowieso alles scheiße ist. Sowohl die Professorin als auch das Thema und überhaupt. Ja dann bleib doch zu Hause! Die meisten Professoren laden sogar ihre kompletten Vorlesungen im Internet hoch, so dass man eigentlich wirklich alles von zu Hause lernen könnte. (es entgehen einem halt nur die persönlichen Anekdoten der Professoren oder das gemütliche Beisammensein in der Mensa mit Kommilitonen).
Es gibt dann noch so ein paar Pappenheimer, die sich dauerhaft beim Prof beschweren, die Vorlesung wäre zu schnell, man käme gar nicht mit. An großen Unis würde man gar nicht drauf eingehen. Ich frage mich, wie diese Leute sich dort wohl anstellen würden. Viele glauben, Sie seien immernoch auf der Schule. Aber die Zeit, in der Lehrer einem gesagt haben, was in der Klausur drankommt, oder welche Aufgaben bearbeitet werden müssten, ist vorbei. Eigenstudium ist für viele scheinbar undenkbar. Vorallem die Abi-nach-12er haben so ihre Schwierigkeiten, denn die sind meist gut noch 2 Jahre jünger und kommen wirklich frisch von der Schule. Also ich bin jetzt auch kein alter Hase, und gerademal ein Jahr aus der Schule raus, aber das hat schon gereicht, damit sich irgendwas im Kopf einfach umstellt. Ich bin ja auch schließlich hier zum lernen und nicht zum quatschen.
Eine Situation fand ich wirklich sehr dreist. Und zwar gibt es zwischen den Blöcken immer 30min Pause. Eine der Professoren hat sogar während des Blockes eine 5min pause eingelegt, zum kurzen Verschnaufen. Wurde dann aber gegen Ende des ganzen Blockes böse von einer Studenten mit den Worten "Also eigentlich haben wir jetzt Pause!",abgestraft. Mit Verlaub, ich finde das nicht nur ungeheuer unhöflich und dreist, sondern auch ziemlich daneben. Da gibt diese Professorin uns schon 5min von ihrer Zeit für eine Zwischenpause, und muss sich dann von einer 18 jährigen Göre so etwas bieten lassen? Ich bin noch gespannt welche der Professoren als erstes ausrastet. Da gefällt mir doch glatt meine Wirtschafts-Professorin, die uns schon in der 1. Stunde eingetrichtert hat, dass man bei ihr Pünktlich zu sein hat (als Zeichen des Respekts allein schon, sehe ich genauso!) und das Klogänge bei ihr untersagt sind. (ein wenig bedauerlich, wenn man während der Vorlesung Kaffee trinkt... da können 1,5 Stunden sehr lang werden) In ihrem dritten Semester hat sie es schon so weit gebracht, dass sie die Vorlesung abbricht, wenn jemand zu spät kommt. Ich glaube es dauert nicht mehr lang, bis sie das bei uns auch einführt.... Aber wenn es soweit ist, berichte ich wieder!
Spin
Donnerstag, 8. September 2011
Die ersten Wochen...möge die Macht mit mir sein
Nachdem sich das Wohnungsproblem gelöst hat(habe mittlerweile eine andere Wohnung bezogen) sitze ich nun in meinem ersten Vorbereitungskurs: Informatik.
Ich denke ich hätte mir die Tage Montag-Mittwoch sparen können. Denn für meinen Studiengang relevantes gab es nur heute und wird morgen fortgeführt. Und man kann nicht sagen, dass mir das Farbsystem eines Computers noch nicht geläufig gewesen ist. Aber so ein Vorkurs hat ja auch den super Effekt, dass man schonmal einige Leute aus dem ersten Semester kennenlernt. Ich habe zwar irgendwie bisher nur Wirtschaftingeneure oder Wirtschaftsinformatiker kennengelernt, aber die Medienwirte werde ich dann spätestens in den Pflichtfächern kennenlernen...denke ich mal ^^.
Beim stromern durch den hiesigen Elektromarkt(kein Saturn und auch kein Bening...nein es war auch kein mediamarkt) und ich hätte nicht gedacht, dass es überhaupt einen Markt gibt, der schlechter sortiert ist als Bening, aber man kann sich ja irren, lief ich dann an Lego Star Wars I-VI vorbei, was ich mir für 10€ sofort kaufen musste....mir hat Harry Potter 1-4 so gut gefallen als Legoversion. Aber alleine spielen macht irgendwie nich ansatzweise soviel Spaß wie zu zweit. Ich werde wohl meinen Bruder demnächst zu einer Onlinepartie nötigen müssen...
Ich denke ich hätte mir die Tage Montag-Mittwoch sparen können. Denn für meinen Studiengang relevantes gab es nur heute und wird morgen fortgeführt. Und man kann nicht sagen, dass mir das Farbsystem eines Computers noch nicht geläufig gewesen ist. Aber so ein Vorkurs hat ja auch den super Effekt, dass man schonmal einige Leute aus dem ersten Semester kennenlernt. Ich habe zwar irgendwie bisher nur Wirtschaftingeneure oder Wirtschaftsinformatiker kennengelernt, aber die Medienwirte werde ich dann spätestens in den Pflichtfächern kennenlernen...denke ich mal ^^.
Beim stromern durch den hiesigen Elektromarkt(kein Saturn und auch kein Bening...nein es war auch kein mediamarkt) und ich hätte nicht gedacht, dass es überhaupt einen Markt gibt, der schlechter sortiert ist als Bening, aber man kann sich ja irren, lief ich dann an Lego Star Wars I-VI vorbei, was ich mir für 10€ sofort kaufen musste....mir hat Harry Potter 1-4 so gut gefallen als Legoversion. Aber alleine spielen macht irgendwie nich ansatzweise soviel Spaß wie zu zweit. Ich werde wohl meinen Bruder demnächst zu einer Onlinepartie nötigen müssen...
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