Es ist immer sehr dramatisch, wenn eine langjährige Beziehung zum Ende kommt. Und so langsam bin ich aus meinem sieben Jahre alten Pc herausgewachsen. Der Dual Core bringts einfach nicht mehr, die GTX 260 kann wegen DirectX 11 Unkompatibilität mit den aktuellen Titeln nicht mehr mithalten. (Tropico 5 verstaubt ungespielt in meiner Steambibliothek) Der erste seitliche Lüfter ist schon seit längerem Kaputt, und 4GB RAM machen das Rendern von Videos zu einer Tortur, sowie das Spielen einiger Spieletitel.
Also: Was neues muss her.
Ich habe mich schon etwas erkundigt und umgesehen. Zuerst wollte ich den Kasten nur mit Einzelkomponenten aufrüsten. Das ist mir aber zu umständlich, vor allem da außer den Festplatten und eventuell dem Netzteil alles erneuert werden muss. Da kann ich auch direkt zur Komplettlösung greifen. Außerdem freut sich meine Mutter über meinen alten Kasten.
Also dann vielleicht günstiges Komplettsystem aus dem Laden? Ein paar habe ich schon gesehen, die meine Bedürfnisse eigentlich befriedigen würden. Aber irgendwas stimmt immer nicht. Entweder ist Windows 8 drauf, oder es gibt nur eine 1TB Festplatte, wenn ich eine SSD für das Betriebssystem haben möchte. (Festplatten bringe ich aus dem alten PC ja genug mit). Und wenn ich schon recht viel Erspartes hinblätter, soll es bitte auch perfekt sein.
Und irgendwie möchte ich mir dann doch einen komplett neu zusammenstellen. Vor allem auch mit einem guten Lüftungssystem... Mein Laptop ist bei der Hitze draußen letzt krepiert. Hat sich nach einer Behandlung mit der Recovery CD zwar wieder einigermaßen berappelt...ist aber immer noch nicht wirklich topfit. Und aus irgendeinem Grund hat es die Netzwerkkarte geschrottet. Zumindest den LAN-teil davon. Der funktioniert nämlich trotz Treibern und auch beim direkten Anschluss an den Router per Kabel nicht. Aber das ist eine andere Geschichte...
Ich schreibe hier mal grob rein, an was ich bisher gedacht habe. Bin offen für Änderungsvorschläge, vor allem wenn ich Komponenten gewählt habe, die bisher noch unsinnig sind. Allerdings soll das Ding im Besten Fall wieder für die nächsten 7-10 Jahre halten. Soll für aktuelle Spiele reichen und natürlich Multimedia Anwendungen wie Videoschnitt/Rendering.
Prozessor: i5 4740 oder i7 4770 (mit AMD hab ich keine Erfahrung)
RAM: 8-16 GB
Grafikkarte: GTX 760 oder 770 (Habe bisher keine Erfahrung mit Radeon und hänge eher an Geforce Karten)
Festplatte: SSD für Betriebssystem
Betriebssystem: Windows 7
Kostenrahmen: 800-1200€
An dem Punkt wo ich meistens noch überfordert bin, ist natürlich qualitative Komponenten zu haben. Das ist vor allem beim eigenem Zusammenstellen bei RAM-Sätzen nicht so leicht oder bei den Mainboards, was da was taugt und was nicht. Und bei Netzteilen und Lüftern bin ich grundsätzlich aufgeschmissen. ☺
Wer helfen kann und mag, nur her mit Vorschlägen.
Freitag, 25. Juli 2014
Donnerstag, 6. März 2014
Zurückkehren, nur in welche Richtung?
Lange ist es her. Den Blog habe ich vollkommen vernachlässigt, so wie auch so einige soziale Kontakte. Aber was tun? Irgendwer bleibt doch immer auf der Strecke. Und wenn es der wichtige Praxissemesterbericht ist. Nun aber von vorn:
Sechs Monate tatkräftige Arbeit liegen hinter mir. Ich habe Pressemitteilungen verfasst, übersetzt, korrigiert, versandt und abgebrochen. Habe ca 3000 Pakete per Hand gepackt und verschickt. Bin 500 Stunden gependelt, habe 5 Tage blau gemacht. Habe mit Polen und Belgien korrespondiert, Engländer, Spanier, Russen und Italiener empfangen. Bin in der Zeit gereist in ferne Lande, habe Männern zugesehen, die beim Axt werfen zu kleinen Kindern wurden und Drachen gezähmt. Mit Kindheitshelden wie Jörg Langer und Michael Graf durfte ich telefonieren und Emails schreiben. (Ein Highlight! Vor allem, wenn sich Herr Langer noch an meine Bewerbung aus dem Frühjahr erinnern kann!)
Und das alles werde ich sehr sehr vermissen. Das meine ich bitterernst. Natürlich werde ich keine langen Stories über die eventuellen Aufs und Abs meines Praxissemesters berichten. Aber in voller Ehrlichkeit kann ich es nur weiterempfehlen. Ich habe keine Schattenseiten erlebt und gehe mit einem riesigen Haufen guter und lehrreicher Erfahrungen aus dem Unternehmen, dass sich Daedalic Entertainment nennt. :)
Bei der Verabschiedung sind Tränen geflossen, und ich werde noch jeden Tag melancholisch auf der Fahrt zur Uni, bei der nicht meine Kollegen mit mir den hinteren Teil des Busses regieren.
Leider aber muss das Leben noch für mindestens ein weiters Jahr so weitergehen. Was danach kommt? Dann komme ich wieder, das ist versprochen! (Oder mache erst den Master...aber dann! Das Angebot steht schließlich)
Prepare for more! Stay tuned! Oder was auch immer...
Sechs Monate tatkräftige Arbeit liegen hinter mir. Ich habe Pressemitteilungen verfasst, übersetzt, korrigiert, versandt und abgebrochen. Habe ca 3000 Pakete per Hand gepackt und verschickt. Bin 500 Stunden gependelt, habe 5 Tage blau gemacht. Habe mit Polen und Belgien korrespondiert, Engländer, Spanier, Russen und Italiener empfangen. Bin in der Zeit gereist in ferne Lande, habe Männern zugesehen, die beim Axt werfen zu kleinen Kindern wurden und Drachen gezähmt. Mit Kindheitshelden wie Jörg Langer und Michael Graf durfte ich telefonieren und Emails schreiben. (Ein Highlight! Vor allem, wenn sich Herr Langer noch an meine Bewerbung aus dem Frühjahr erinnern kann!)
Und das alles werde ich sehr sehr vermissen. Das meine ich bitterernst. Natürlich werde ich keine langen Stories über die eventuellen Aufs und Abs meines Praxissemesters berichten. Aber in voller Ehrlichkeit kann ich es nur weiterempfehlen. Ich habe keine Schattenseiten erlebt und gehe mit einem riesigen Haufen guter und lehrreicher Erfahrungen aus dem Unternehmen, dass sich Daedalic Entertainment nennt. :)
Bei der Verabschiedung sind Tränen geflossen, und ich werde noch jeden Tag melancholisch auf der Fahrt zur Uni, bei der nicht meine Kollegen mit mir den hinteren Teil des Busses regieren.
Leider aber muss das Leben noch für mindestens ein weiters Jahr so weitergehen. Was danach kommt? Dann komme ich wieder, das ist versprochen! (Oder mache erst den Master...aber dann! Das Angebot steht schließlich)
Prepare for more! Stay tuned! Oder was auch immer...
Dienstag, 20. August 2013
Ein Ausblick in die Zukunft
Es gibt im Leben ja viele Dinge, um die man sich Gedanken macht. In der Kindheit sind es die Spielmöglichkeiten, Wünsche an den Weihnachtsmann, wo Mama die Süßigkeiten versteckt oder die Frage, warum man kein Haustier bekommt. In der Jugend dreht sich alles um das andere Geschlecht, Hobbys, irrationale Berufswünsche und natürlich die Frage, wie man den nervigen Eltern am Besten entflieht.
Und später?
Momentan denke ich natürlich vorrangig daran, wie ich das Studium überlebe (im Moment sieht es ganz gut aus), dass ich unbedingt einen Schnitt von 2,5 haben will, um noch den Master ranzuhängen, denn die Zukunft sollte ja abgesichert sein. Worüber ich mir vorher noch gar keine Gedanken gemacht habe, war über das Alter. Pff Altersvorsorge? Pflegeversicherung? Quatsch. Darüber zerbreche ich mir doch jetzt noch nicht den Kopf. Später einmal. Wenn es wichtig wird.
Letzte Woche war ich bei meinem Großvater zu Besuch. Der Verdacht auf Demenz hat sich als Schlaganfall entpuppt, von dem er sich zuerst allerdings schon wieder erholt hatte. Er konnte sogar wieder ein paar Schritte gehen. Nun muss man wissen, dass mein Opa in früheren Jahren schon an Darmkrebs litt, und seit einigen Jahren sich mit Hautkrebs rumschlägt. Nun wurde nach dem Schlaganfall an seinem Bein ein größeres Krebsgeschwür einer seltenen Sorte entdeckt, das sich tief bis zum Knochen durchgefressen hatte.
Daran wurde er zwar nun operiert, ebenso an den Lymphknoten an der Leiste, aber danach ging es ihm nur noch schlechter. Natürlich ist man in solch einer Situation recht hilflos, besonders wenn man weiter weg wohnt. Letzte Woche konnte ich ihn dann aber doch mit meiner Mutter besuchen. Ich war allerdings sehr geschockt, da ich das Ausmaß nicht ganz so erwartet hätte. Ich habe meinen Opa merklich schlanker, leichenblass und abgedoped im Bett vorgefunden. Laufen kann er mit dem Bein nicht und den Rollstuhl selber nicht in Gang setzen, da vom Schlaganfall seine linke Seite noch eingeschränkt ist.
Meine Großeltern mussten aus ihrer kleinen Wohnung raus in eine Seniorenanlage mit betreuter Pflegeeinheit. Das heißt morgens kommt ein Pfleger und hilft meinem Opa aus dem Bett, kleidet ihn ein, wäscht ihn etc. Zum Glück wird die Pflege von der Krankenkasse bezahlt. Da mein Opa nun Pflegestufe II hat, stehen pro Monat 1.100€ für die Pflege zur Verfügung. Dazu zählt allerdings nicht die Wohnung.
Worauf ich eigentlich hinauswollte...
Meine Großeltern haben sich nie darum geschert, sich für das Alter abzusichern. Stattdessen haben sie "in den Tag hineingelebt". Das hat vielleicht bisher mit ihrer Rente auch gerade so funktioniert. Aber nun ist die Miete höher, das neue Auto muss noch abbezahlt werden und natürlich massenhaft neue Produkte für meinen Opa gekauft werden. Meine Oma war und ist mit der gesamten Situation vollkommen überfordert, und von dem Gedanken besessen, das Geld von der Pflege einzustreichen (wenn abends kein Pfleger kommt, sondern sie das macht, bekäme sie rund 300€ mehr im Monat). Als wir da waren, musste meine Mutter häufig dabei helfen, meinen Opa aus dem Bett in den Rollstuhl oder andersherum zu hiefen, oder eben beim Toilettengang auf den Toilettenstuhl. Dass das auf Dauer nicht geht, dürfte jedem klar sein, schließlich sind wir nicht immer da, wohnen weit weg. Meine Tante ist zwar vor Ort, hat aber auch einen Job und sechs Kinder zu versorgen, von denen drei noch im Haus wohnen. Es hat uns aber eine enorme Menge Kraft und Zeit gekostet, meine Oma davon zu überzeugen, die abendliche Pflege noch mit in Anspruch zu nehmen. (dadurch entfällt natürlich der monatliche Geldzuschuss, den sie für die Kombipflege erhalten hätte). Da sie aber aufgrund der Zahlung der Krankenkasse sich die Morgen und Abend-Pflege leisten kann, sollte sie die auch in Anspruch nehmen. Mal davon abgesehen, dass es die Dinge für meinen Opa wesentlich erleichtert, da er sich vor der Familie nicht entblößt fühlen muss und die Schmerzen durch die schnelle und professionelle Herangehensweise der Pfleger beim betten verringert wird.
Jetzt bekommt er jedenfalls die Pflege, die er braucht, und alle sind erleichtert. Nur meine Oma muss noch lernen, sich beim Einkauf einzuschränken und auf Markenprodukte zu verzichten.
Ich jedenfalls werde mir weiterhin fürs Alter etwas auf die hohe Kante legen. Denn man weiß ja nie, wann das Schicksal mal zuschlägt.
OT: Bis Sonntag "erhole" ich mich erstmal in Köln auf der Gamescom. Wahrscheinlich werde ich danach noch geschaffter sein, aber ich hoffe, ich werde so von Reizen überflutet, dass der Kopf endlich mal frei von Gedanken wird.
Die Spin
Und später?
Momentan denke ich natürlich vorrangig daran, wie ich das Studium überlebe (im Moment sieht es ganz gut aus), dass ich unbedingt einen Schnitt von 2,5 haben will, um noch den Master ranzuhängen, denn die Zukunft sollte ja abgesichert sein. Worüber ich mir vorher noch gar keine Gedanken gemacht habe, war über das Alter. Pff Altersvorsorge? Pflegeversicherung? Quatsch. Darüber zerbreche ich mir doch jetzt noch nicht den Kopf. Später einmal. Wenn es wichtig wird.
Letzte Woche war ich bei meinem Großvater zu Besuch. Der Verdacht auf Demenz hat sich als Schlaganfall entpuppt, von dem er sich zuerst allerdings schon wieder erholt hatte. Er konnte sogar wieder ein paar Schritte gehen. Nun muss man wissen, dass mein Opa in früheren Jahren schon an Darmkrebs litt, und seit einigen Jahren sich mit Hautkrebs rumschlägt. Nun wurde nach dem Schlaganfall an seinem Bein ein größeres Krebsgeschwür einer seltenen Sorte entdeckt, das sich tief bis zum Knochen durchgefressen hatte.
Daran wurde er zwar nun operiert, ebenso an den Lymphknoten an der Leiste, aber danach ging es ihm nur noch schlechter. Natürlich ist man in solch einer Situation recht hilflos, besonders wenn man weiter weg wohnt. Letzte Woche konnte ich ihn dann aber doch mit meiner Mutter besuchen. Ich war allerdings sehr geschockt, da ich das Ausmaß nicht ganz so erwartet hätte. Ich habe meinen Opa merklich schlanker, leichenblass und abgedoped im Bett vorgefunden. Laufen kann er mit dem Bein nicht und den Rollstuhl selber nicht in Gang setzen, da vom Schlaganfall seine linke Seite noch eingeschränkt ist.
Meine Großeltern mussten aus ihrer kleinen Wohnung raus in eine Seniorenanlage mit betreuter Pflegeeinheit. Das heißt morgens kommt ein Pfleger und hilft meinem Opa aus dem Bett, kleidet ihn ein, wäscht ihn etc. Zum Glück wird die Pflege von der Krankenkasse bezahlt. Da mein Opa nun Pflegestufe II hat, stehen pro Monat 1.100€ für die Pflege zur Verfügung. Dazu zählt allerdings nicht die Wohnung.
Worauf ich eigentlich hinauswollte...
Meine Großeltern haben sich nie darum geschert, sich für das Alter abzusichern. Stattdessen haben sie "in den Tag hineingelebt". Das hat vielleicht bisher mit ihrer Rente auch gerade so funktioniert. Aber nun ist die Miete höher, das neue Auto muss noch abbezahlt werden und natürlich massenhaft neue Produkte für meinen Opa gekauft werden. Meine Oma war und ist mit der gesamten Situation vollkommen überfordert, und von dem Gedanken besessen, das Geld von der Pflege einzustreichen (wenn abends kein Pfleger kommt, sondern sie das macht, bekäme sie rund 300€ mehr im Monat). Als wir da waren, musste meine Mutter häufig dabei helfen, meinen Opa aus dem Bett in den Rollstuhl oder andersherum zu hiefen, oder eben beim Toilettengang auf den Toilettenstuhl. Dass das auf Dauer nicht geht, dürfte jedem klar sein, schließlich sind wir nicht immer da, wohnen weit weg. Meine Tante ist zwar vor Ort, hat aber auch einen Job und sechs Kinder zu versorgen, von denen drei noch im Haus wohnen. Es hat uns aber eine enorme Menge Kraft und Zeit gekostet, meine Oma davon zu überzeugen, die abendliche Pflege noch mit in Anspruch zu nehmen. (dadurch entfällt natürlich der monatliche Geldzuschuss, den sie für die Kombipflege erhalten hätte). Da sie aber aufgrund der Zahlung der Krankenkasse sich die Morgen und Abend-Pflege leisten kann, sollte sie die auch in Anspruch nehmen. Mal davon abgesehen, dass es die Dinge für meinen Opa wesentlich erleichtert, da er sich vor der Familie nicht entblößt fühlen muss und die Schmerzen durch die schnelle und professionelle Herangehensweise der Pfleger beim betten verringert wird.
Jetzt bekommt er jedenfalls die Pflege, die er braucht, und alle sind erleichtert. Nur meine Oma muss noch lernen, sich beim Einkauf einzuschränken und auf Markenprodukte zu verzichten.
Ich jedenfalls werde mir weiterhin fürs Alter etwas auf die hohe Kante legen. Denn man weiß ja nie, wann das Schicksal mal zuschlägt.
OT: Bis Sonntag "erhole" ich mich erstmal in Köln auf der Gamescom. Wahrscheinlich werde ich danach noch geschaffter sein, aber ich hoffe, ich werde so von Reizen überflutet, dass der Kopf endlich mal frei von Gedanken wird.
Die Spin
Freitag, 19. Juli 2013
Sie ist Blau...TARDIS-Blau
...die Notrufzelle eines gewissen "Doktors", der vor ca. zwei Wochen mein Serien-Herz mit seinem Schallschraubenzieher erobert hat. Etwas ungünstig noch zur Klausurenzeit (es stand ja noch die Recht-Klausur aus) kam mir der Gedanke dem Ratschlag eines Freundes zu folgen, und doch mal mit der britischen Serie "Dr.Who" anzufangen.
Ich muss gestehen, ich habe nicht ALLE Folgen gesehen... denn die Serie läuft bald seit rund 50 Jahren und ich habe die Doktoren 1-8 übersprungen und mit den "neuen" Staffeln ab 2005 angefangen.
Als kompletter Neuling hat mich der Doktor, seine charmante Begleiterin Rose Tyler und die TARDIS, kurz für "Time And Relative Dimension(s) In Space", also ein Raumschiff, das außerdem durch die Zeit springen kann, sofort verzaubert. Fan von Zeitreisen und Science-Fiction, der ich nun mal bin, verbindet die Serie nahezu alles, was ich mag. Zugegebenermaßen brauchte ich ein bis zwei Folgen, bis ich wirklich drin war, denn die Special Effects sind für eine BBC Serie nun erstmal etwas gewöhnungsbedürftig. Im groben geht es in der Serie genau darum, dass der Doktor mit seiner Begleiterin durch Raum und Zeit reist. Auf ihren Reisen begegnen sie den verschiedensten Außerirdischen, die endlich auch mal aussehen wie richtige Außerirdische, oder eben auf Berühmtheiten aus den vorherigen Zeiten, wie zum Beispiel Shakespeare oder Charles Dickens. Dazu gibt es immer mal wieder Special-Folgen und die Staffeln folgen zudem einer übergreifenden Storyline.
Ja... ich war in der Tat so von der Serie eingenommen, dass ich die bisherigen 7 Staffeln (ich glaube die 7.Staffel läuft momentan) über einen Testaccount bei Watchever innerhalb von zwei Wochen verschlungen habe.
Ein echtes Problem hatte ich zuerst mit der Regenerations-Fähigkeit des Doktors, die immer einsetzt um ihn vor dem Tod zu bewahren. Man könnte sagen, es ist eine elegante Art und Weise den Schauspieler auszuwechseln. Dabei ändert sich nicht nur das Aussehen sondern auch der Charakter des Doktors in der Serie.
Nachdem ich mich an Christopher Ecclestone gewöhnt hatte, trat plötzlich David Tennant an seinen Platz. Und für den hatte ich am Anfang gar keine Sympathien... für mich hatte er irgendwie etwas von einer Ratte, und ich musste immer an seine Rolle in Harry Potter denken (Barty Crouch jr.)
Aber mit den kommenden Folgen mochte ich ihn immer mehr und jetzt hat er sich sogar zu meinem Lieblingsdoktor avanciert. Aktuell spielt Matt Smith den Doktor... auf seine Weise auch ganz unterhaltsam, aber ich mag David Tennant dennoch lieber.
Vielleicht seid ihr ja auch sogenannte "Whovians" und mögt in den Kommentaren mal erzählen, wen ihr am liebsten mögt und vielleicht könnt ihr mit all dem gar nichts anfangen, dann kann ich nur empfehlen der Serie eine Chance zu geben. Vor allem, wenn man Science-Fiction mag.
Ich muss gestehen, ich habe nicht ALLE Folgen gesehen... denn die Serie läuft bald seit rund 50 Jahren und ich habe die Doktoren 1-8 übersprungen und mit den "neuen" Staffeln ab 2005 angefangen.
Als kompletter Neuling hat mich der Doktor, seine charmante Begleiterin Rose Tyler und die TARDIS, kurz für "Time And Relative Dimension(s) In Space", also ein Raumschiff, das außerdem durch die Zeit springen kann, sofort verzaubert. Fan von Zeitreisen und Science-Fiction, der ich nun mal bin, verbindet die Serie nahezu alles, was ich mag. Zugegebenermaßen brauchte ich ein bis zwei Folgen, bis ich wirklich drin war, denn die Special Effects sind für eine BBC Serie nun erstmal etwas gewöhnungsbedürftig. Im groben geht es in der Serie genau darum, dass der Doktor mit seiner Begleiterin durch Raum und Zeit reist. Auf ihren Reisen begegnen sie den verschiedensten Außerirdischen, die endlich auch mal aussehen wie richtige Außerirdische, oder eben auf Berühmtheiten aus den vorherigen Zeiten, wie zum Beispiel Shakespeare oder Charles Dickens. Dazu gibt es immer mal wieder Special-Folgen und die Staffeln folgen zudem einer übergreifenden Storyline.
Ja... ich war in der Tat so von der Serie eingenommen, dass ich die bisherigen 7 Staffeln (ich glaube die 7.Staffel läuft momentan) über einen Testaccount bei Watchever innerhalb von zwei Wochen verschlungen habe.
Ein echtes Problem hatte ich zuerst mit der Regenerations-Fähigkeit des Doktors, die immer einsetzt um ihn vor dem Tod zu bewahren. Man könnte sagen, es ist eine elegante Art und Weise den Schauspieler auszuwechseln. Dabei ändert sich nicht nur das Aussehen sondern auch der Charakter des Doktors in der Serie.
Nachdem ich mich an Christopher Ecclestone gewöhnt hatte, trat plötzlich David Tennant an seinen Platz. Und für den hatte ich am Anfang gar keine Sympathien... für mich hatte er irgendwie etwas von einer Ratte, und ich musste immer an seine Rolle in Harry Potter denken (Barty Crouch jr.)
Aber mit den kommenden Folgen mochte ich ihn immer mehr und jetzt hat er sich sogar zu meinem Lieblingsdoktor avanciert. Aktuell spielt Matt Smith den Doktor... auf seine Weise auch ganz unterhaltsam, aber ich mag David Tennant dennoch lieber.
Vielleicht seid ihr ja auch sogenannte "Whovians" und mögt in den Kommentaren mal erzählen, wen ihr am liebsten mögt und vielleicht könnt ihr mit all dem gar nichts anfangen, dann kann ich nur empfehlen der Serie eine Chance zu geben. Vor allem, wenn man Science-Fiction mag.
Mittwoch, 17. Juli 2013
Endlich Freizeit...
Ich glaube ich gehöre in diesem Semester definitiv zu den Leuten, die sich eigentlich über Stress während der Klausuren gar nicht beschweren dürfte. Ich hatte gerade einmal vier schriftliche Klausuren zu überstehen, von denen ich eine geschoben habe, und von denen eine nur einstündig war.
- Medien und Kommunikation 2 (einstündig)
- Internettechnologie 2
- Recht
Das Fach hatte ohnehin einen sehr schweren Start. Begonnen mit einem neuen Prof, der mich sofort an meinen alten Ausbilder aus Eisenach erinnert hat. Ihr müsst ihn euch so vorstellen: Ein Mann, schätzungsweise Anfang 50, in Jeans, Sneakers und Hemd. Ein Rauschebart und wirre Haare dazu. Das ist ja nicht weiter verwunderlich oder auffällig. Der Charakter war jedoch...sagen wir...etwas schwierig zu händeln. Er hatte besaß die typische Einstellung, dass Mädchen in diesem Kurs nichts zu suchen hätten, fühlte sich dann später bei einer Installation eines Programmes nochmal darin bestätigt, als alle Jungs das Programm ohne Probleme installiert bekamen, einige Mädchen jedoch nicht.
Gut dazu muss man sagen, dass in diesem Semester 5 Jungs in dem Kurs saßen, und 20 Mädchen. Die Wahrscheinlichkeit war also relativ hoch. Außerdem gab es für mich auch keinen ersichtlichen Grund, warum das mit der Installation bei einigen nicht hinhaute. Gab wohl irgendwelche Probleme mit der Flashversion.
Aber glaubt mal nicht, dass es da Hilfestellungen gegeben hätte. Das Programm brauchten wir übrigens für eine Zwischenprüfung, die für 5 Tage später angesetzt war. Kommentar des Profs:"Sehen Sie es positiv, jetzt haben Sie noch 5 Tage, um das Problem zu lösen".
Vielen Dank, wofür werden Sie eigentlich bezahlt?
Naja, für die Abschlussprüfung um das CISCO Zertifikat zu erhalten, wurde dann gefragt, wer einen Laptop mitbringe und wer einen PC von der Hochschule gestellt bekommen müsste. (Ich war die einzige ohne Laptop...) Das fand er natürlich äußert ungewöhnlich und hat mir ständig vorgeschlagen (sogar in den Zwischenpausen) ich solle mir doch einen Laptop anlegen, es gäbe schließlich schon sehr billige für 250€. Ja, sehe ich so aus, als hätte ich mal eben 250€ für einen crappy Laptop, den ich mir nur für eine Prüfung anschaffen soll, die ich auch umsonst an einem Hochschulrechner absolvieren kann? Mal abgesehen davon, dass ich für ausfallendes Internet und Programmfehler dann die Hochschule verantwortlich machen kann. :) Das haben sich zur Zwischenprüfung übrigens mehrere gedacht... Wir waren dann nachher 13 Leute.
(Mittlerweile hat mein Vater mir seinen alten Gaming-Laptop vermacht...bei dem leider das Laufwerk etwas spinnt...Beim Start wird es noch erkannt, aber nach ca 2 Minuten wird es nicht mehr von Windows erkannt und ich weiß nicht warum. Nach einem Wackelkontakt sieht es nicht aus und in der Registry habe ich schon rumgewerkelt. Aber nichts funktioniert)
Naja wie gesagt, der Prof war etwas schwierig und hat von vorneherein einigen Studenten gesagt, dass sie die Prüfung ohnehin nicht schaffen würden etc. was dazu führte, dass die meisten zur Klausurenphase komplett eingeschüchtert waren, und gar nicht erst erschienen sind.
Die Klausur war dann allerdings ein Witz. Sie bestand aus zwei Aufgaben, bei denen mit nur das OSI Modell aufschlüsseln musste (von dem wir wussten, dass wir es auf jeden Fall lernen mussten), dann gab es Multiple Choice Fragen, die er samt Rechtschreib-, und Übersetzungsfehler aus den Zwischenprüfungen kopiert hatte. und zum Abschluss sollten die Anzahl der Hosts und Subnetze in einem Netzwerk bestimmt werden. (Das musste man nicht mal rechnen, das konnte man größtenteils ablesen)
Ich war nach 30minuten fertig... es war aber eigentlich eine zweistündige Klausur. Aber nach 30minuten sah man von einigen die Köpfe verwirrt drehend, ob denn andere auch schon fertig seien... Wie gesagt ein Witz... das bestätigt auch die 1,0, die ich dafür bekommen habe... und das obwohl ich zugegebenermaßen einige Aufgabengebiete des OSI Modells nur geraten habe.
Von den anderen Klausuren habe ich noch keine Noten, wie auch überhaupt von keinem anderen Fach. Aber das wird wohl wie immer bis Ende August dauern. Ich bin jedenfalls gespannt. Vor allem auf meine Note in Recht, da ich dort nie in der Vorlesung war...
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